Impotenz Impotenz
Impotenz
Erektile Dysfunktion
Impotenz
Die Erektile Dysfunktion oder auch Impotenz. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu den wichtigsten Auslösern der Impotenz wie z.B.: Stress, hormonellen Störungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Erfahren Sie außerdem mehr über die wichtigsten Therapien - von Muse, Skat, Penisprothesen bis PDE-5-Hemmer. Zusätzlich bieten wir Ihnen zahlreiche Hilfestellungen und Lösungsansätze für die Behandlung ihrer Erektilen Dysfunktion oder auch Impotenz.
Erektile Dysfunktion - Impotenz
Impotenz
Impotenz kann viele Probleme in die Partnerschaft bringen.
Magazin - Impotenz
Impotenz
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Die Impotenz oder Erektile Dysfunktion, kurz ED genannt

Beschreibung der ED
Unter einer Impotenz oder Erektile Dysfunktion versteht man im allgemeinen, dass Männer den Geschlechtsverkehr nicht mehr befriedigend oder ausreichend ausführen können. Bei der Impotenz unterscheidet man nach verschiedenen Formen. Im Allgemeinen bezeichnet der Begriff Impotenz meist die Erektionsstörungen des Mannes. Wenn diese Erektionsstörung dann mindestens sechs Monate anhält, spricht der Mediziner erst von einem chronischen Krankheitsbild.

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Ursachen der Impotenz
Bei der Impotenz (Erektilen Dysfunktion) ausbleibenden Erektion wird oft durch das Zusammenspiel der Blutgefäße, des Nervensystems, der Hormone und der Psyche verursacht. Somit können die Gründe für eine Erektile Dysfunktion sehr vielseitig sein. Hier die wichtigsten Verursacher der Impotenz:

Die Seelischen Gründe einer Impotenz
Oft ist die Impotenz psychisch bedingt und besonders oft in der Altersgruppe der bis 35 Jährigen. Zu den Auslösern der Impotenz können zum Beispiel gehören:

Stress - Depressionen – Persönlichkeitskonflikte – Leistungsdruck

Die Körperlichen Gründe einer Impotenz
Vor allem bei Männern ab 50 Jahren sind bis zu 70 Prozent der Fälle körperliche Ursachen für eine Impotenz,. Dazu können unter anderem gehören:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Arterienverkalkung (Arteriosklerose) - Bluthochdruck - zu hoher Cholesterinspiegel - Diabetes mellitus - Rauchen - Übergewicht - Bewegungsmangel Chronisches Nierenversagen Operationen z.B. Prostata oder Verletzungen Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall) - Hormonelle Störungen, vor allem des Testosteronspiegels - Multiple Sklerose – einige Medikamenten - Alkoholmissbrauch

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Die Impotenz und deren Symptome
Mediziner unterscheiden normalerweise 2 Formen der Erektilen Dysfunktion:

1. Die Erektionsstörungen (Lateinisch: Impotentia coeundi)
Bei der ersten Form der Impotenz reicht eine Erektion nicht für einen Geschlechtsverkehr aus, der Penis wird dazu nicht steif genug. Einige Männer haben außerdem das Problem den Zeitpunkt des Samenergusses nicht kontrollieren zu können. Er kommt entweder vorzeitig oder verzögert zu einem Samenerguss..

2. Unfruchtbarkeit (Lateinisch: Impotentia generandi)
Hierbei entsteht zwar eine normale Erektion, aber es können keine Kinder gezeugt werden. Im Sperma befinden sich keine oder zu wenige Spermien.

Die Diagnose bei Impotenz

Schritt 1: ausführliche Fragen
Zur Abklärung einer Impotenz wird Ihnen ihr Arzt viele oft sehr persönliche Fragen stellen, unter anderem über Ihr Sexualleben. Diese Informationen sind nachvollziehbar wichtig, um sich ein Bild von der Impotenz / Erektilen Dysfunktion machen zu können.

Schritt 2: die gründliche Untersuchung
Dazu untersucht Ihr Arzt den Penis und die Hoden. Zusätzlich sollten Männer auch manuell über den Darm untersucht werden. Damit lassen sich gegebenenfalls Prostatavergrößerungen erkennen, die auch eine Impotenz verursachen können.
Weiterhin werden Untersucht: Blutdruck – Pulsmessung - Blut - und Urinuntersuchung - Bestimmung des Hormonstatus. Wichtig zur sicheren Diagnose einer Impotenz sind auch die Ultraschall-Untersuchung der Blutgefäße des Penis. Als weiteres kann mithilfe eines Gerätes während der Nacht den Schwellungsgrad des Penis beurteilen. Diese Untersuchung nennt man Tumeszenzmessung oder NPTR-Messung. Die können Hinweise auf die Art der vorliegenden Impotenz liefern. Es lassen sich Erektionen während des Schlafes nachweisen, spricht dies dafür, dass der Erektionsmechanismus an sich immerhin funktioniert.

Die Therapiearten der Impotenz

Es gibt eine sehr breite Therapiepalette bei Erektilen Dysfunktion
Heute gibt es ein individuell angepasstes Behandlungsschema bei Impotenz. Ihr Urologe wird mit ihnen die verschiedenen Möglichkeiten sowie deren Vor- und Nachteile besprechen.
Die Behandlungsmöglichkeiten reichen heute von Medikamenten, oder Erektionshilfen wie die Vakuumpumpe bis hin zur Implantation von Penisprothesen. Über die einzelnen Varianten der Behandlung erfahren Sie hier mehr und bekommen direkt Hilfe zur Behandlung und Besorgung.

-Die Lebensweise ändern!
Empfehlenswert ist es zusätzlich zu allererst Ihre Lebensgewohnheiten zu verbessern. Hierdurch verbessern sie nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch die Erektionsfähigkeit.
Rauchstopp - Gewichtsreduktion - körperliche Bewegung – senkung des Blutzuckerspiegels - Normalisierung von Blutdruck und Cholesterin
- Die möglichen Medikamente bei Impotenz!

1. Die Tabletten
Bei der medikamentösen Behandlung der Impotenz sind zur Zeit die sogenannten PDE-5-Hemmer als Therapie die ersten Wahl. Die Wirkungsweise: sie blockieren das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5). Dadurch entspannt sich die Penismuskulatur und die Blutgefäße können sich erweitern und die Schwellkörper füllen sich wieder mit Blut. Eine Wirkung der Medikamente setzt aber nur ein, wenn ein Mann auch sexuell erregt wird. Die Wirkstoffe: Wirkstoffe der bekanntesten Medikamente sind Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil. Sie unterscheiden sich eigentlich nur durch den Wirkungseintritt und die Wirkdauer. Helfen Ihnen PDE-5-Hemmer nicht oder dürfen sie ggf. nicht eingenommen werden, gibt es die Möglichkeit auf Medikamente wie Yohimbin auszuweichen. Weiterhin werden viele natürliche Medikamente angeboten die jedoch oft sehr umstritten sind was die Wirksamkeit angeht. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier >>>

2. Die Injektion
Andere Mittel zur Behandlung einer Impotenz müssen injiziert (gespritzt) werden. Die Medikamente beinhalten das Prostaglandin-E1, das meist mit einer sehr dünnen Nadel direkt in die Schwellkörper des Penis gespritzt wird. Die se Behandlungsart nennt man: SKAT. Ein anderes Medikament wird ohne Nadel direkt in die Harnröhrenöffnung an der Penisspitze gedrückt. Ähnlich eines Zäpfchens. Die Behandlungsmethode nennt man MUSE. Mehr dazu erfahren sie hier >>

3. Die Operationen
Sollten alle Medikamente nicht zu Erfolg führen und die Impotenz weiter bestehen kann auch noch die Möglichkeit chirurgischen Therapie wie Penisimplantate genutzt werden. Mehr dazu erfahren sie hier >>

4. Die natürliche Behandlung mit Kräutern
Immer mehr geht der Trend zur Naturmedizin. Auch bei Erektiler Dysfunktion ist die Natur im Vormarsch. Lesen Sie hier welche natürlichen Helfer ihnen zur Seite stehen. weiter - natürliche Potenzmittel>>

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Unsere Inhalte: Sitemap:

Der Aufbau des Penis
Die Erektion: Wie funktioniert sie?
Was bedeutet eigentlich eine erektile Dysfunktion?
Die Diagnostik einer erektilen Dysfunktion
Auch Sexualität im Alter noch
Die Stars - PDE5-Hemmer
Die Alternative - Yohimbin
In wenigen Fällen: Testosteronsubstitution
Direkteinführung – die MUSE oder PGE1-Applikation
Gespritzt – die SKAT-Therapie
Die Vakuumpumpe als mechanisches Hilfsmittel
Die letzte Möglichkeit – die Operationen
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